15.01.2018 #6 – Montana Amarilla

Auf der Suche nach dem besten Bild und der schönsten Wanderung kommt heute der Regen dazwischen. Wir lassen deswegen den Plan bei Puerto Cruz an der Küste zu wandern (in den Regen) fallen und fahren auf die andere Seite der Insel, wo wir auch gestern schon waren.

Während das Wetter in Deutschland sich nur langsam ändert und in Köln und Bonn fast immer gleich ist, ändert sich hier das Wetter oft schnell und ist an nah bei einander liegenden Orten oftmals ganz verschieden. Da helfen auch die Wetter-Apps nicht immer – Webcams sind da oft die bessere Wahl.

Wir fahren deswegen heute zum Montaña Amarilla, die Webcam in Los Christianos (nur einen Steinwurf entfernt) zeigt Sonne. Wir starten am schmuddeligen Rand des Örtchens Costa del Silencio und wandern bei Ebbe am Fuße des Vulkans Montaña Amarilla entlang. Knapp am Wasser, knapp an wundervoll farbigen Schichten, die der Vulkan hier abgelegt hat. Es ist schmal, aber nicht glatt oder rutschig. Das gibt ein paar gute Bilder, denke ich. Ocker und Grau, dazu sanfte vom Wasser geschliffene Kurven, oben der blaue Himmel und rechts der blaugrüne Atlantik.

Da es sehr windig ist und die Sonne auch wieder verschwindet, kürzen wir ein bisschen ab und sind nach einer Stunde wieder am Auto.

Da wir schonmal hier sind, fahren wir auch gleich zum Lidl einkaufen, den wir schon von Tag Eins kennen.

Eine Runde um die Insel bringt uns zurück nach La Matanza, wo gerade die Sonne untergeht, aber bei den Lichtfestspielen heute nur eine Drei Minus bekommen kann.

Das Licht verzaubert hier auch den Regen und den Nebel. Palmen im Nebel sind schon ganz besonders. Ich staune über die Pracht der Schauer über dem Meer, das pastellene Leuchten, wenn ein paar Sonnenstrahlen dazwischen fahren.

So bekommt auch Tag Sechs wieder eine Bestnote.

Regenschauer und Nebelfetzen über dem Meer.

Vulkangesteinsschichten vom Meer rund geschliffen.

Ditto

Rundweg durch die Lava.

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vlog #14 – Südtirol – 2017

Zwischenzeitlich fertig: Mein vlog #14 über Südtirol.
Ein paar schöne und ein paar leckere Szenen, die zeigen, dass mir Südtirol immer eine Reise wert ist. Es gibt einen kleinen Einschub zur Milchstraße und einer Feuerkugel über Südtirol. Schaut doch mal:

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14.01.2028 #5 – Los Christianos

Wir werfen uns nach dem Frühstück ins Autochen und umrunden die Insel. Nach einer Stunde sind wir in Los Christianos. Hier scheint die Sonne. Wie schön. Wir sind mit TM* verabredet. Dank moderner Technik finden wir uns schnell. Da die Zwei mit dem Flieger gerade erst gekommen sind und schon in der Nacht aufstehen mussten, haben sie Hunger. Okay, da ist Los Christianos genau richtig. Die ganze Strandpromenade ist eine lange Reihe von Lokalen, die das Geld der Touris wollen.

Mutig wählen wir ein Lokal, wo niemand sitzt. Und kaum sitzen wir, strömen weitere Gäste in den Laden. Vielleicht sollten wir Lokal-Erstesser werden und alles zum halben Preis bekommen?

Wir essen gemütlich mit Blick auf die Promenade, die Sonne scheint und Glitzersterne liegen auf dem Meer. Das Leben wogt vorbei. Ich bin fasziniert, welche Vielfalt Mensch so haben kann. Diverse Elektromobile mit einer bunten Mischung aus Männern und Frauen fahren vorbei, wenig Paare mit kleinen Kindern im Vorschulalter, viele Männer zeigen ihren freien Oberkörper mit Tattoos und/oder Pelz. Frauen, super aufgebrezelt oder schlicht. Afrikaner, die Tücher verkaufen, kleiner Kinder in Spielzeugautos, die Papa offenbar per App fernsteuert … Einige sind fröhlich, die meisten sehen eher genervt oder traurig aus – dabei hat der Effzeh doch noch garnicht gespielt!

Nach dem Essen gehen wir spazieren, die Promenade ist lang und es gibt auch auf dem Meer und im Wasser viel zu sehen. Wellen und Wellenreiter z.B.. Schließlich müssen TM* zu ihrer Fähre, die um 16 Uhr nach La Gomera ablegen wird. Vom Hafen schauen wir dem Einlaufen zu, verabschieden die beiden – war super nett mit euch! – und kontrollieren noch, ob der Kapitän alles richtig macht und das kleine Wikingerschiff nicht rammt, was gerade einläuft. Aber alles klappt gut, M* und ich müssen nicht eingreifen. Kaum aus dem Hafen, gibt die Fähre Benchijigua Express, ein Trimaran der Fred-Olsen-Rederei richtig Gas und wir sehen TM* noch mit wehendem Haar winken, dann verschwinden sie über das Meer.

Dank moderner Technik bin ich über den Effzeh und das Derby in Köln gut informiert und als das Siegetor fällt, machen M* und ich erstmal ein kleines Tänzchen am Strand. Was für ein gutes Gefühl. SIEG. Sehr sehr gut. Ich glaube nicht, dass der Effzeh absteigt. Totgesagte leben länger. J* und D* sind auch dieser Meinung, M* auch. Ich auch.

Wir marschieren zum Autochen und fahren froh nach Hause.

Wir sind pünktlich für die Abendlichtfestspiele, die auf unserer Terrasse gegeben werden. Tenerife, Sonne und Wolken geben sich wirklich Mühe. Ein goldenes Bier auf die Schönste Frau Der Welt, das Land der Verheißung und den Effzeh runden die Sache ab.

Tag Fünf? Super!

Das schöne Los Christianos 🙂

Die Benchijigua Express läuft aus.

Und entschwindet.

Die Lichtfestspiele La Matanza eröffnen mit einem Regenbogen.

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13.01.2018 #4 – Tacoronte

Wir frühstücken wieder auf der Terrasse. Es ist nicht sehr warm, aber warm genug und der hier und da vorhergesagte Regen (M* bildet urlaubstäglich einen Vorhersagemittelwert samt Standardabweichung aus allen verfügbaren Wetter-Apps – sicher ist sicher) ist nicht gekommen. Na sowas.

Da am heutigen Samstag Markt in Tacoronte ist, geht es da hin. Letztes Jahr gab es ja zusätzlich noch eine Kuh- und Stiershow mit Festspielen zu Ehren des Heiligen Antonius, vielleicht ist ja auch dieses Jahr etwas für Chip und Auge dabei.

Kurze Reise im schwarzen Auto. Parkplatz gleich an der Markthalle. Prima.

M* kauft gesunde Sache. Obst, Gemüse, Gemüse, Obst, Obst, Obst. Ich kaufe zwei Makronen. Die heißen hier Almendrado. Es sind die leckersten der Welt. Frisch, groß mit sanftem Duft nach Mandarinen-Orangen. Und die Verkäuferin lächelt mit 20 Watt. Ich komme nächste Woche wieder!

Ich sammle Maren an einem kombinierten Obst- und Gemüsestand ein und nehme ihr die zahlreichen Tüten ab und da der ganze Markt keine Sternfrüchte mehr hat, ist die OGGOOO-Einkaufstour auch – zack – plötzlich vorbei. Ich bugsiere die Tüten ins Autochen und wir schauen nach dem Kuhkampf, der heute ein Pferdeabenteuer ist. Echte Tenerife-Gauchos auf feurigen Pferden reiten in der Arena und müssen mit einem Bleistift in vollem Galopp Ringe von einer Querstange aufspießen. An den Ringen sind bunte Bänder und die tapferen Gauchos heften sich diese Stolz an die Gürtel. Der Moderator ist ein Schreihals und feuert sich und die Gauchos lautstark an. Hier lernt man, aus welchem Stoff Leidenschaft gemacht ist. Fantastische Stimmung all überall. Ich sehe, dass sogar ein paar Gauchas dabei sind. Sehr gut.

Als wir uns satt gesehen und gefilmt haben, halten wir Kriegsrat. Die Wahl fällt auf El Pris und Meso del Mar. Da waren wir immer wieder gerne und die kurze Küstenwanderung mit den Wellen und der spritzenden Gischt ist was fürs tapfere Herz und das Auge. Und die zwei genannten Orte unten am Meer sind gleich um die Ecke.

Da ich falsch abbiege, ist der Start heute in El Pris. Das ist okay. Wir brauchen etwas, bis wir dann in El Pris einen Cortado und einen Café con Leche auf dem Tisch haben. Aber auch das gelingt. Ich glaube ja, das gelingt uns nur, weil M* so zauberhaft zu lächeln versteht, denn eigentlich will das Restaurant El Pescador Hauptmahlzeiten mit Fisch verkaufen, keinen Kaffee. Aber wie gesagt: Einmal Zauberlächeln – schwups, schmilzt der kleine dicke Kellner unter der 50 Watt Sonne dahin. Cortado und ein Café con Leche stehen auf dem Tisch.

Wir machen nun unseren Spaziergang auf dem schmalen Küstenweg. Unter uns rauscht der Atlantik gegen die Vulkanfelsen und die Sonne strahlt alles feste an, es leuchtet blau und weiß und hoch über uns thront Mutter Teide, Spaniens höchster Berg – der seine Spitze aus dem weißen Band der Passatwolken steckt. Wir erreichen die Bade- und Felslandschaft von Meso del Mar. Hier kann man in einem Meerwasserbecken schwimmen und bekommt dabei heftige Salzwasserduschen, wenn die Brandung will und heute will sie.

Wenn ihr einen guten Spot für Fotos und Videos auf Teneriffa sucht, dann ist meine Nummer Zwei El Pris und Meso del Mar. Nummer Eins ist Bajamar mit dem Leuchtturm bei ordentlicher Brandung.

Während sich M* in die Sonne legt, schaue ich also mal, ob ich nicht noch bessere Bilder und Videos, als beim letzten Besuch einfangen kann. Schließlich ist jeder Fotograf immer auf der Suche nach dem besten Bild!

Die Runde geht nach 30 Minuten weiter unter diesem riesigen, etwas angegammelten Hochhaus durch. Das Hochhaus steht fast im Meer auf einer Felsnase und bietet aus seinen Wohnungen sicher einen fantastischen Blick auf Teide, Küste und Meer, aber es sieht von außen aus, wie eine Bausünde aus Westerland. Von der anderen Seite ist es auch nicht schöner, aber dafür ist hier wieder Sonne und neues Meer und ein anderer Blick auf die Küste und die Vulkanlandschaft.

Wie uns scheint ist der Strand hier noch etwas besser ausgebaut, als zuletzt und auch der Küstenweg geht wieder ein Stück weiter Richtung Puerto Cruz. Schon gut, wie das immer etwas schöner und einladender wird.

Da es hier einen Strand hat, mache ich Sand- und Wasserbilder und wie ich mich da so auf die Bildkomposition konzentriere, stehe ich plötzlich mit beiden Beinen im Wasser. Der Atlantik wollte offenbar schauen, was ich da so mache … Wrks.

Dennoch gehen wir den Küstenweg so weit, wie er uns lässt. Eine Schranke versperrt den Weg, die steilen Hänge sind noch nicht gesichert und es droht Steinschlag. Ich habe zwar meinen Tilleyhat, aber das riskieren wir trotzdem nicht.

Die goldene Stunde verzaubert mit wunderbarem Lichtspiel den Rückweg.

Eine neue Route führt uns von El Pris ganz ohne Autobahn nach La Matanza zum Einkaufen, wo wir noch Brot für das Frühstück ergänzen.

Eine Lichtschau Richtung Sonnenuntergang mit Blick auf das Inselende von La Palma und Regenschauer über dem Meer, bei einem leckeren Abendessen runden Tag Nummer Vier perfekt ab.

Markt in Tacoronte.

Wilder Gaucho hat ein Bändchen gestochen.

Die Arena.

Der Teide über den Wolken und dem Meer.

M* auf dem Küstenweg. Sie wartet geduldig dass die Bilder fertig eingefangen sind.

Gischt.

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‪12.01.2018‬ #3 – La Esperanza

Es ist sonnig und die Sonne lacht vom blauen Himmel – nur nicht so richtig auf unsere Terrasse. Wir lösen das Problem, indem wir uns in das Eckchen quetschen, wo doch ein paar Strahlen ankommen.

Nach dem gemütlichen Frühstück wird der Plan heute runter an die Küste zu fahren verworfen. In den Bergwäldern ist es bei Sonne doch besonders schön – theoretisch.

Wir werfen Ausrüstung in unser schwarzes Autochen und fahren steil den Berg rauf. Endstation ist hinter La Esperanza im Pinienwald. Ich brauche etwas, bis ich den GPS-Track vom Verlag auf dem iPhone sichtbar habe (hätte ich mal besser bei WLan in der Wohnung gemacht!), denn wir sind uns ob der Beschreibung in der Wanderführerin nicht so sicher, ob wir hier ganz richtig sind. Wald ist ja nicht gleich Wald und es soll ja auch der richtige Rundweg sein. Der GPS-Track, den der Meister dann doch noch präsentieren kann, zeigt: Wir sind knapp vorbei, aber mit einer beherzten Vorwanderung kann noch alles gut werden.

Wir queren den Campingplatz, den es hier gibt (staun) und sind dann da, wo wir sein wollen. Nur der blaue Himmel und die Sonne fehlen noch ein bisschen. Hochnebel ist schön, aber M* ist Sonne lieber.

Wir wandern durch den hohen Pinienwald, der hier und da etwas verwunschen ist. Flechten und lange Nadeln hängen von den Bäumen, Nebelschwaden treiben durch das dunkle Grün und zwei üble Motorradfahrerschurken knattern laut an uns vorbei. Entschädigend kommt kurz die Sonne raus und ja: Es ist wunderschön hier oben!

Zwischen Vulkangestein und Piniennadeln folgen wir dem Rundweg und sind nach zwei Stunden zurück am Auto. Eine schöne Wanderung. Ich habe viele schöne Eindrücke eingefangen.

Wir fahren runter nach Tacoronte und suchen den Lidl auf, den wir schon kennen. Ein kleiner Einkauf folgt und wir ergänzen die Lebensmittel, die wir verbraucht haben.

Wir fahren nach Hause. Wolken! Die Sonne ist auch hier nicht mehr zu sehen. Auf der Terrasse sind es nur noch 17 Grad und auch der Sonnenuntergang ist leicht verbesserungswürdig.

Ein leckeres Abendessen drinnen und die Produktion des Tagesvideos beschließen den schönen dritten Tag. Astronomie muss leider ausfallen, die Sterne sind alle verreist.

Blauer Himmel am Morgen.

Zauberwald im Hochnebel.

Blüte der Agave.

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‪11.01.2018‬ #2 – Bauruinen

Vor dem Frühstück fahre ich hoch nach La Matanza, um einzukaufen. Brot, Käse und eine Avocado „por hoy“ (für heute – also weich). Dann folgt ein leckeres Frühstück mit geräuchertem Ziegenkäse, Schinken und Kaffee auf der Terrasse. Es ist zwar nicht lecker warm, aber warm genug ist es doch.

Da wir noch mit Runterfahren und Ankommen beschäftigt sind, wollen wir heute nur eine kleine Runde drehen. Das geht am besten am Hausberg. Wir gehen also unsere Straße runter Richtung Meer und schauen mal, wie weit wir kommen. Hier stehen nette kleine Häuschen und größere Apartmentanlagen. Zum Teil fest und eng an den Felsen gebaut. Ich staune, dass das hält. Offenbar ist hier die uralte Lava sehr stabil.

Weiter unten stehen zwei riesige morbide Bauruinen. In ihrer verrotteten Gruseligkeit doch wieder Glanzlichter auf ihre Art. Es stehen noch Stahlgerüst mit Betonböden. Der Stahl ist rostig, die Betonböden sind zum Teil weggebrochen und einige hängen noch an den Armierungseisen. Ein Symbol, dass auch etwas so stabiles, wie Beton und Stahl vom Zahn des Meeres und der Zeit klein gekriegt wird. In Deutschland hätte man die Teile sicher gesprengt und die Trümmer weggeräumt, hier stehen diese Gerippe sicher schon zwanzig Jahre.

Zurück am Haus, genehmige ich mir ein Urlaubsbier und probiere ein paar Zeitraffer- und Zeitlupenaufnahmen. Immerhin gibt es einen recht schönen Abendhimmel, wenn es auch keinen wolkenfreien Sonnenuntergang hat. Und es leuchten Pastellfarben über dem Meer und Horizont und Wolken verschwimmen. Es kommt sogar kurz die Sonne raus – wir wußten schon kaum noch, wie sie aussieht.

Da der Himmel klar genug ist und die Umgebung dunkel, schaue ich noch, ob die Milchstraße oder ein Startrail auf den Chip möchte.

So sind wir mit dem ersten Tag sehr zufrieden. Wir freuen uns auf mehr.

Der Frühstücksblick.

Die zwei Bauruinen am Hang.

Zugang nur für ganz Mutige.

Abendlicht.

Startrail mit der Palme, die auch oben auf den Bildern zu sehen ist. Der Polarstern steht hier tief am Himmel (logisch), deswegen liegen die Sternenspuren auch recht tief.
Ich glaube, dass ich auch zwei Sternschnuppen (Meteore) eingefangen habe. Wenn die zwei Spuren auch ein bisschen wie Iridium-Flares (s. Wikipedia) aussehen. Aber laut App gab es zum Aufnahmezeitfenster hier keine. Also Sternschnuppen!
(Aufnahme mit iPhone 8Plus und NightCap, 80 Minuten.)

Und Grüße nach:

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10.01.2018 #1 – Dann mal los

Um kurz nach 10 Uhr geht es heute los. Ich fahre unser Gepäck und M* zur Bahnhaltestelle, fahre das Auto wieder nach Hause und komme zu Fuß nach. Wir nehmen die 16 zum Hauptbahnhof in Köln. Von hier geht es mit einer Bahn zum Flughafen Düsseldorf und schließlich mit dem Skytrain zum Terminal. Wir stellen uns in die Schlange bei Norwegian und sitzen dann um 14 Uhr im Flieger, der uns ziemlich pünktlich in die Luft bringt. Norwegian ist so nett uns so viel Platz einzuräumen, dass ich in der Holzklasse doch recht bequem sitze und nicht die Knie an den Ohren habe. Dafür spart man beim kostenlosen Essen und den Freigetränken. Das ist okay, denn das wußten wir vorher. Kapitän Wiki Thorwaldson bringt uns gut und sicher über Paris, die Biskaya, Lissabon und den Atlantik nach Tenerife. Wir drehen eine schöne Runde um die Insel, sitzen aber auf der rechten Seite des Fliegers nicht ganz passend, dafür haben wir einen Prachtblick auf La Palma, die im Abendlicht ihre schwarze Silhouette in den Himmel reckt.

Koffer und Mietwagen klappen tadellos und wir machen uns auf zum Lidl (nicht zum Baumarkt). Wir kaufen einen Grundstock an Lebensmittel und umrunden dann die Insel auf der Autobahn. Die Tücken, die es beim Abbiegen Richtung Puerto Cruz und La Laguna gibt, kennen wir schon und so kommen wir gut nach La Matanza und finden auch fast sofort unser Haus, wo ein netter Verwalter bereits wartet. Soweit wir im dunkeln sehen können, haben wir es gut getroffen. Sogar die Milchstraße kann man von der Astro-Terrasse sehen. Perfekt.

Ein kurzes Picknick rundet den Tag ab. Wir haben von Tür zu Tür fast genau 12 Stunden gebraucht.

Flughafen Düsseldorf

La Palma – La Isla Bonita

Bei flickr gibt es (bald) mehr Bilder dieser Reise:
https://www.flickr.com/photos/seiffert/

Und bei Twitter gibt es Zwischeninfos:
https://twitter.com/popipaan

Und bei YouTube wird es später ein paar vlogs zu dieser Reise geben.
https://www.youtube.com/channel/UCt_7c5-8ByMLCBHEwP1QNgA

Noch ein zwei Lese-Empfehlungen zum Schluss.

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vlog#13 – Lissabon 2017 – Folge 3

Letztes Vlog meiner fünften Kurz-Reise mit J* und D* (d.h. Wikingertreffen). Es geht diesmal 3 Tage nach Lissabon. Wir starten am Tag 3 mit dem Auto nach Belém. Wir starten mit den Gebäuden der Champalimaud Foundation. Tolle Architektur gleich am Wasser. Dann geht es zum Torre de Belém und weiter zum Padrão dos Descobrimentos. Wir gehen weiter am Ufer noch bis zum MAAT (Museum of Art, Architecture and Technology). Den Tagesabschluß bildet das Expo-Gelände mit dem berühmten Wasserfall und der Seilbahn.

Lissabon Teil1: https://youtu.be/_4_LCP99E_Q
Lissabon Teil2:https://youtu.be/qtKHr0fC3iA
Lissabon Teil3: https://youtu.be/epsXH040Sjs

Musik:
https://www.youtube.com/audiolibrary/music

Ausrüstung:
iPhone 6s http://apple.co/2iUrw5n
Mikrofon dazu http://bit.ly/2zy1Kef
Sony Alpha 6500 http://bit.ly/2zgkaNr
Mikrofon dazu http://bit.ly/2zf7l5X
Stativ Sirui http://bit.ly/2AlKQws
Canon 5D Mark III http://bit.ly/2lS7Foa

Instagramm http://bit.ly/2ixvnBj
Twitter http://bit.ly/2lRzLA5
Blog http://bit.ly/2AlAvRb

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vlog #12 – Lissabon 2017 – Folge 2

Zweites Vlog von Dreien meiner fünften Kurz-Reise mit J* und D* (d.h. Wikingertreffen). Es geht diesmal 3 Tage nach Lissabon. Wir starten am Tag 2 mit dem Taxi zur Endhaltestelle der Straßenbahn 28E. Wir fahren mit dieser berühmten Straßenbahn und laufen dann durch Lissabon und schauen uns alles an. Praça do Comércio, Ginjinha, Elevador de Santa Justa, Mercado da Ribeira, Cristo Rei.

Lissabon Teil1: https://youtu.be/_4_LCP99E_Q
Lissabon Teil2:https://youtu.be/qtKHr0fC3iA

Musik:
https://www.youtube.com/audiolibrary/music

Ausrüstung:
iPhone 6s http://apple.co/2iUrw5n
Mikrofon dazu http://bit.ly/2zy1Kef
Sony Alpha 6500 http://bit.ly/2zgkaNr
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vlog #11 – Lissabon 2017 – Folge 1

Erstes Vlog von Dreien meiner fünften Kurz-Reise mit J* und D* (d.h. Wikingertreffen). Es geht diesmal 3 Tage nach Lissabon. Wir fliegen nach Lissabon, fahren nach Sintra und besichtigen den Park ‚Quinta da Regaleira‘. Weiter geht es ans Meer zum ‚Cabo da Roca‘ dann die Küste entlang nach Lissabon zum Abendessen ins O Tachadas und dann ins Hotel.

Lissabon Teil1: https://youtu.be/_4_LCP99E_Q

Musik:
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