vlog Island und Grönland Nr.6


vlog meiner Reise mit der MS Artania 2017 nach Island und Grönland.
Teil 6 von 7. Wir haben Grönland verlassen und legen in Reykjavík auf Island an. Ich mache dort einen Ausflug. Nach Þingvellir geht es auf den zweitgrößten Gletscher Islands, den Langjökull. Wir besichtigen eine Eishöhle. Der Wasserfall Barnafoss und die Wasserfälle Hraunfossar, sowie eine heiße Quelle runden den wunderbaren Ausflug ab.

Teil 1: https://youtu.be/7u5Q6ZPnSIs (vlog #4)
Teil 2: https://youtu.be/Hk679kB-als (vlog #5)
Teil 3: https://youtu.be/3HHEnIN3Z0o (vlog #6)
Teil 4: https://youtu.be/eBGiNeq9nZU (vlog #7)
Teil 5: https://youtu.be/EB3-olwpXZw (vlog #8)
Teil 6: https://youtu.be/-hB_uLfoFy0 (vlog #9)

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vlog Island und Grönland Nr.5


vlog meiner Reise mit der MS Artania 2017 nach Island und Grönland.
Teil 5 von 7. Ich fahre vom Liegeplatz im Fjord vor Kangerlussuaq auf der einzigen langen Straße (Schotterpiste – besser Buckelpiste) von Grönland zum Rand der Inlandeiskappe. Weiter geht es zu Grönlands Hauptstadt Nuuk. Dort mache ich eine Fjordsafari. Der Beitrag endet mit einem ganz wunderbaren Polarlicht.

Teil 1: https://youtu.be/7u5Q6ZPnSIs (vlog #4)
Teil 2: https://youtu.be/Hk679kB-als (vlog #5)
Teil 3: https://youtu.be/3HHEnIN3Z0o (vlog #6)
Teil 4: https://youtu.be/eBGiNeq9nZU (vlog #7)
Teil 5: https://youtu.be/EB3-olwpXZw (vlog #8)

Musik:
https://www.youtube.com/audiolibrary/music
https://zero-project.gr

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vlog Island und Grönland Nr.4


Das ist mein vlog #7 und die Folge 4 von insgesamt sieben Folgen meiner Reise mit der MS Artania nach Island und Grönland.
Wir liegen zwei Tage vor Ilulissat/Grönland. Ein Glanzlicht der gesamten Reise ist der Eisfjord, den wir in kleinen Fischerbooten befahren. Dann geht es weiter nach Sisimiut mit Landgang. Das Ende des vlog ist die Fahrt nach Kangerlussuaq mit einem Stück des Kangerlussuaq-Fjords in der Dämmerung.

Teil 1: https://youtu.be/7u5Q6ZPnSIs (vlog #4)
Teil 2: https://youtu.be/Hk679kB-als (vlog #5)
Teil 3: https://youtu.be/3HHEnIN3Z0o (vlog #6)
Teil 4: https://youtu.be/eBGiNeq9nZU (vlog #7)

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vlog Island und Grönland Nr.3


Das ist mein vlog #6 und die Folge 3 von insgesamt sieben Folgen meiner Reise mit der MS Artania nach Island und Grönland.
Wir fahren durch den Prinz Christian Sund an der Südspitze von Grönland und dann im Westen von Grönland hoch bis Qeqertarsuaq. Dort ist der zweite Landgang.

Teil 1: https://youtu.be/7u5Q6ZPnSIs (vlog #4)
Teil 2: https://youtu.be/Hk679kB-als (vlog #5)
Teil 3: https://youtu.be/3HHEnIN3Z0o (vlog #6)

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vlog Island und Grönland Nr.2


Das ist mein vlog #5 und die Folge 2 von insgesamt sieben Folgen zu Island und Grönland.
Diesmal geht es von Akureyri/Island mit einer Walsafari und Buckelwalen weiter nach Tasiilaq/Grönland.

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vlog Island und Grönland Nr.1

Das ist mein vlog #4 und die Folge 1 von geplanten sieben Folgen zu Island und Grönland.

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Mittwoch 01.11.2017 – Südtirol #11

Wir starten in Planegg nach dem Frühstück. Über A9 und A3 geht es gut und staufrei 580km nach Hause.

Die Bude steht noch, dankeschön an die Haushüter!

Wir hatten einen wirklich schönen Urlaub. Südtirol ist immer eine Reise wert.

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Dienstag 31.10.2017 – Südtirol #10

Wir starten nach Frühstück auf dem Panoramabalkon (da war es jetzt echt mal kühl) gemütlich den Berg runter nach Klausen und da auf die Autobahn.

Bei Sonnenschein und bestem Wetter flutschen wir den Brenner hoch und in Österreich wieder runter.

Wegen der internationalen Beziehungen machen wir kurz Rast in Schönberg im Stubaital und da beim Aldi, der hier aber Hofer heißt. Nach eingehender Analyse müssen M* und ich doch ein Kartönchen voller Pröbchen zur Analyse mitnehmen. Gegen eine geringe Gebühr zeigt man auch allseits Verständnis dafür.

Ohne Probleme brausen wir weiter und sind ganz froh, dass dicke Brummis heute und morgen Pausentag haben.

Wir erreichen schließlich München und dann Planegg, wo wir liebevoll empfangen werden.

Wir drehen noch eine Runde zum Wallfahrtsort Maria Eich, der mich sehr beeindruckt.

Der Tag endet bei guter Unterhaltung und wunderbarer Pizza.

Ihr solltet alle so liebenswerte Verwandtschaft haben!

Maria Eich.

Maria Eich.

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Montag 30.10.2017 – Südtirol #9

Der Himmel leuchtet heute so wolkenlos blau, dass da wohl nur einer mit Photoshop dran „rumgemacht“ haben kann. Na sowas.

Balkonfrühstück vom Feinsten! Wie immer. Wir hatten jeden Tag Sonne! Und jeden Tag Frühstück draußen gegenüber der Trostburg. Unglaublich.

Wir starten heute ins Villnösstal. Der Pate W* hatte es empfohlen. Es zweigt hinter Klausen vom Eisacktal ab, ist also nicht weit.

Unsere Doris schickt mich schon wieder ein paar klitzekleine Sträßelchen hoch. Sie will uns wohl Kilometer sparen, dafür verbraucht sie aber meine Nerven. Tja. Ich sollte die Routen mal besser vorher mit OpenStreetMap vorbereiten. Aber ich war einfach zu faul.

Schließlich sind wir im Villnösstal auf der dicken Straße und fahren bis zum Ende. Da ist die Zanser Alm. Hier ist ein gigantischer Parkplatz, der 5€ kostet (was okay ist). Wir können so ordentlich parken und müssen uns nicht irgendwo reinquetschen.

Es ist schweinekalt. Kein Wunder, wir sind auch auf 1680m. Ich fürchte trotzdem, ich bin zu dünn angezogen. M* schlottert auch. Da gibt es nur eins: Ab auf die Tour, ab in die Sonne. Das Rezept ist gut und wir starten nach Tschantschenon (nein, das liegt nicht am schwarzen Meer! Das ist eine Alm auf 1929m). Es geht am Bach aufwärts und die Insassen und Beifahrerinnen der vielen, vielen Münchener Autos zerstreuen sich (zum Glück). Bald haben wir nur noch das Gluckern des Bachs im Ohr und die Sonne über der Geislergruppe fürs Auge. Auf dem Weg ist schon Eis und der Boden bereits durchgefroren. Es wird noch etwas kühler, als wir in den Schatten der mächtigen Dolomitentürme kommen, die Geislergruppe nimmt uns die Sonne. Wir marschieren weiter. Am schwarzen Meer, hat die Alm zu. Das war zu erwarten. Wir wenden uns nach links, umrunden einen Hügel, gewinnen die Sonne zurück und machen erstmal Pause. In der Ferne sieht man schneebedeckte Gipfel. Ganz Südtirol liegt unter einer weißen Sonne, der Himmel ist tiefblau und die Lärchen leuchten gelbgold, die Fichten dunkelgrün. Großartig. Nur die Wiesen hier oben sind braun und dürsten, ebenso sind die Bäche leer. Die Bachbetten sehen aus, als könnten sie leicht das 10fache der Wassermenge vertragen, ohne über zu laufen.

Wir steuern die Gampenalm auf 2062m an. Da sind die ganzen Münchener vom Parkplatz wieder. Toll. Ein Thermometer am Eingang zeigt sportliche 10 Grad. Es ist aber viel kälter – M* ist für 5 Grad! Ich auch!! Wir ergattern eine Bank (ohne Tisch) und einen Hund. Ja, da ist tatsächlich ein armer Köter, der kein Halsband trägt und M* bettelnd ansieht und offenbar scharf auf sie oder ihren Kuchen ist. Er leckt sogar ein Tröpfchen von meinem Cappuccino auf, der runterfällt. Muss echt ein schweine-armer Kerl sein. Als wir uns wieder aufmachen, ist der arme Kerl auch dabei. Mal weiter vorne, mal weiter hinten, er hat uns wohl ins Herz geschlossen, obwohl er keine milde Gabe bekommen hat. Er kommt mit, bis zum Parkplatz.

Wir wählen einen sonnigen Weg zurück. Links liegt die Geislergruppe, die nun langsam Sonne auf unserer Seite bekommt. Ein eingepferchter Weg führt uns zu Tal. Es sieht aus, als haben die Almbauern genug von Touris, die ihre Heuwiesen platt trampeln, da sind Bretterzäune wohl ein Muss. Am Bach geht es nach unten. Erst über Wiesen, dann durch den Wald, links liegt der rauschende Bach. Nach gut vier Stunden insgesamt sind wir am Parkplatz zurück. Eine wirklich tolle Wanderung!

Wir fahren noch zur kleinen Kirche St.Johann (die zu hat). Mit der Geislergruppe zusammen ist St.Johann ein beliebtes Fotomotiv. Auch hier hat die Bäuerin den Weg zum Kirchlein eingezäunt. Aber sowas von! Da kann Touri nur noch von einer einzigen Stelle aus, das Ensemble ablichten. Der Rasen ist da schon ganz abgetreten. Keine Chance auf eine andere Perspektive. Zu viele Touris haben sich hier wohl schon daneben benommen. (Waren sicher die aus München :-).

Wir kurven zu Tal, bleiben auf der Hauptstraße und biegen im Eisacktal nach links ab. Wir fahren nochmal hoch nach Barbian und kaufen einen Arm voll, dann geht es zurück zur Ferienwohnung.

Ein wunderschöner Urlaub neigt sich. Morgen geht es nach München (hihihi). Wir besuchen eine liebe Cousine mit Familie. Übermorgen fahren wir bis nach Hause und schauen mal, was Patensohn mit den Schnapsvorräten angestellt hat!

Tagesvideo (2:12min).

https://youtu.be/jRTvQENO98U

Geislergruppe in der Sonne.

Weg durch kalten Wald.

Die Gampenalm in der Sonne.

Eingepfercht.

St Johann mit Geislergruppe.

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Sonntag 29.10.2017 – Südtirol #8

Frühstück. Draußen. Gemütlich. Planungskommission.

Wir gehen heute den Keschtnweg, d.h. den Kastanienweg von Tschötsch bis Feldthurns und zurück. So der Plan. Eigentlich hat die Wetterfee, also M*, aus diversen Wettervorhersagen eine Regenwahrscheinlichkeit von 99% extrahiert, die nach dem Frühstück aber auf 98% sinkt. Trotzdem sieht der Himmel nach einem sonnigen Tag aus. Da der Himmel offenbar nicht weiß, was von ihm schlechtes erwartet wird, sagen wir es ihm auch nicht und brechen auf.

Unsere Doris im Auto, also die Stimme von der Frau, die da wohl in der Mittelkonsole wohnt und uns immer sagt, wo wir lange fahren sollen, ist heute mal für kleinste und steilste Sträßchen und fordert mich und das Auto etwas. Aber schließlich stehen wir gut geparkt in Tschötsch und laufen los. Das Eisacktal liegt tief unter uns, die Autobahn rauscht nicht bis hier hoch und die Dolomiten der Geißlergruppe schauen über die Hügel gegenüber und strahlen weiß in der Sonne.

Endlich treffen wir noch ein paar Rinder, die von den Almen schon runter sind, aber hier auf den Wiesen an den Höfen noch Gras kauen. Sie stehen mir sofort teilnahmslos Modell.

Der Kneschtnweg hat hier sogar ein paar Kastanienbäume, die mit gelb-grünen Blättern wunderbar in der Sonne und gegen den blauen Himmel leuchten. Meist aber säumen Fichten den Weg.

Das von der Reiseführerin angekündigte eher sanft abfallende Streckenprofil ist doch schonmal recht steil, wenn auch problemlos für uns zu meistern, aber Leute die Reiseführerinnen schreiben, sollten genau sein, finde ich.

Die Strecke und die Aussichten bekommen aber trotzdem fünf Sterne von mir. Südtirol im Herbst bei Sonne ist einfach besonders schön.

Bis Feldthurns treffen wir gelegentlich Wanderer, aber keine Horden. Das ändert sich. In dem Dörfchen Feldthurns sind Massen am Start. Sie quetschen ihre Autos auf Parkplätze und sich in Cafés und Gaststätten. Dazu schnattern sie wild, als müssten Zugvögel die letzten Absprachen vor dem Flug nach Afrika treffen.

Wir kehren unbeeindruckt bei Kneipix ein. Der Wirt des Cafés in Feldthurns sieht dem Wirt der Schiffertaverne in Massilia bei Asterix und der „Tour de France“ so ähnlich, das wir es kaum glauben können. Voll der Hammer. Ich zwinge mich ihn nicht immerzu anzuschauen und ein Bild mache ich auch nicht.

Planungskommission. M* möchte den Kneschtnweg noch weiter bis Klausen gehen. Okay, ich gehe dann zurück und wir treffen uns in Klausen auf dem zentralen Platz.

Während M* sich nun inmitten von der Horde bewegt, habe ich viel Stille um mich. Ich steige langsam wieder hoch bis Tschötsch und fahre dann bis Klausen. Ich finde sogar einen ordentlichen Parkplatz und warte, bis M* auftaucht.

Wir schauen uns kurz Klausen an, man fährt hier immer nur durch, aber ich war nie im Ort selbst. Jetzt drehen wir also eine Runde. Hübscher Ort, die Fußgängerzone tut ihm gut!

Die Pizzeria Walter von der Vogelweide lacht uns zwei Hungrige an und wir kehren ein. Klausen reklamiert Walter von der Vogelweide als von hier – nämlich vom Vogelweiderhof stammend, aber Wikipedia sagt gnadenlos Geburtsort unbekannt. Hm.

Zwei Bauernpizzas beglücken uns. Dazu gibt es dunkles Klausener Gassl Bräu, was sehr gut ist.

Im dunkeln kehren wir schließlich heim nach Barbian.

Super Tag, kein Tropfen Regen.

Tagesvideo (2:09min).

Teilnahmsloses Rind.

Kastanie am Weg.

Wald.

Klausen.

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